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Herzlich Willkommen bei der Installateur- und Heizungsbauer-Innung Mittelrhein/Mosel

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Ausbildung zum Anlagenmechaniker erfolgreich beendet Installateur- und Heizungsbauer-Innung Mittelrhein/ Mosel: 28 Gesellen freigesprochen

Stolz durften sie ihre Gesellenbriefe entgegennehmen: 28 junge Männer aus der SHK-Branche haben ihre Ausbildung zum Anlagenmechaniker erfolgreich beenden können. Gern sprach die Installateur- und Heizungsbauer-Innung Mittelrhein/ Mosel die Berufsanfänger frei. Im Servicehaus Handwerk in Koblenz fand die feierliche Veranstaltung statt.

Die tolle Leistung der „Neuen“ wurde mit zahlreichen Gästen gefeiert.

Woher der alte Brauch der Freisprechung stammt, machte Patrick Schmitz, Prüfungsvorsitzender und Obermeister der Innung, in seiner Ansprache zum Thema. Wer im Mittelalter in die Lehre ging, fand sich aufgenommen in die Familie des Meisters und hatte dort seine Pflichten. Nach Beendigung der Lehrzeit, wurde der neue Geselle von den Zünften in einer feierlichen Zeremonie von seinen Aufgaben entbunden, also freigesprochen.

„Die Zünfte sind heutzutage die Innungen“, so Schmitz. „Es ist noch immer unsere Aufgabe, den Zusammenhalt zu stärken, die Interessen unseres Berufes zu vertreten und die Qualität unserer Arbeit hochzuhalten.“ Daneben betonte der Obermeister die Notwendigkeit, sich weiterzubilden. „Wenn man es richtig machen will, ist jedes Ende im Leben ein neuer Anfang.“

Helmut Weiler, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Mittelrhein, gratulierte im Namen des KHS-Teams.

Auch Anja Wallwey, Leiterin der Abteilung Berufsbildungsrecht der Handwerkskammer Koblenz, fand herzliche und motivierende Worte für die Berufsanfänger ebenso wie Rainer Finkenrath, Schulleiter der Berufsbildenden Schule Andernach, August-Horch-Schule.

Die eigentliche Freisprechung schließlich nach altem Brauch übernahm Gerd Köhl, Obermeister der Installateur- und Heizungsbauer-Innung Mayen.

Dass sie lernen können, bewiesen alle Junggesellen hinlänglich, drei von ihnen jedoch auf besondere Weise: Felix Küster (Ausbildungsbetrieb: AMS Heizung-Klima-Haustechnik, Cochem) landete auf Platz drei der Prüfungsbesten, Damian Nitz (Sascha Wiemer Sanitär- und Gasheizungsbau, Vallendar) auf Platz zwei und Moritz Gerharz (Thomas Flerus Meisterbetrieb für Heizung und Sanitär, Bad Ems) auf dem ersten Platz.        

Foto: Jordan



Innung ist sich einig: Wir brauchen frischen Wind
Installateur- und Heizungsbauer-Innung Mittelrhein/ Mosel will durchstarten

Das Team der Installateur- und Heizungsbauer-Innung Mittelrhein/ Mosel ist sich einig: Unsere Innung braucht neue Impulse. Denn eine Schlange, die sich nicht häutet, stirbt. Das ist bei Interessensvertretungen nicht anders. Verstärkte Mitgliederwerbung, ein neues Konzept für die Freisprechungsfeiern oder verbesserte Außendarstellung: Im Rahmen der jetzigen Jahreshauptversammlung kamen zahlreiche Ideen auf den Tisch, wie frischer Wind einziehen könnte. Das Treffen fand im Koblenzer Restaurant Delphi statt.

Lebendige Diskussionen und rege Anteilnahme machen die Versammlungen der Installateur- und Heizungsbauer-Innung Mittelrhein/ Mosel aus. So auch dieses Mal. Das Kernthema: Die Innung braucht neuen Schwung. Vier Ansätze seien hier zu verfolgen. Neue Mitglieder müssten gesucht, Veranstaltungen aufgepeppt, die Außendarstellung verbessert und Berufsnachwuchs ins Boot geholt werden, so die einhellige Meinung des Teams rund um Obermeister Patrick Schmitz.

Damit die Umsetzung zeitnah starten kann, wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus fünf Mitgliedern, konnte gegründet werden. Sie wird sich der Verjüngungskur annehmen. Anregungen aus dem Publikum kamen bereits reichlich: Neue Meister oder Betriebsgründer könnten gezielt angesprochen werden, der Innung beizutreten. Junge Leute gelte es zu befragen, wie sie sich eine moderne Freisprechungsfeier wünschen, die Aktivitäten im Rahmen der Nacht der Technik gelte es aufzupeppen und auch den Kunden verstärkt bewusst zu machen, was es bedeutet, wenn der Betrieb Innungsmitglied ist. Dass sich viele Mitglieder einer Innung z.B. mit zahlreichen Stunden ehrenamtlichen Einsatzes fürs Gemeinwohl engagieren, sei zu wenig bekannt. Dass der Prüfungsausschuss die Ausbildungsqualität hoch hält und gestaltet ebenso wenig.

Das Verantwortungsbewusstsein über den eigenen Tellerrand hinaus, wurde auf der Veranstaltung gleich auf eindrückliche Weise augenfällig. Eine großzügige Spende über 1000 Euro konnte an die Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V. überreicht werden. Manfred Kries, langjähriger Sachverständiger der SHK-Schiedsstelle, spendete sein Honorar, das von der Innung bis zur runden Summe aufgestockt wurde. „Wir beschäftigen uns viel mit Sonne bzw. Sonnenenergie. Da möchten wir auch an die denken, die momentan nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen“, so Kries.

Die Elterninitiative wurde 1989 von betroffenen Eltern gegründet. Ihr Ziel ist es, krebskranken Kindern und Eltern in der schwierigen Zeit der Krebstherapie unterstützend zur Seite zu stehen. Sie arbeitet eng mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Gemeinschaftsklinikum Kemperhof Koblenz zusammen.

Foto: Archiv



Schulausweis Sanitär-Heizung-Klima


Um die Anwesenheit der Auszubildenden in der Berufsschule in Koblenz sicherzustellen, haben die Ausbildungsbetriebe unserer Innung die Möglichkeit, sich den Schulbesuch mit einem Schulausweis dokumentieren zu lassen. Diese Schulausweise können unsere Mitgliedsbetriebe gerne im Bedarfsfall in unserer Innungsgeschäftsstelle kostenfrei anfordern.



SHK-Ausbildungsordner:
Unterstützung der Lehrlingsausbildung

Auch in diesem Jahr unterstützt die Firma Eugen König aus Koblenz wieder die Lehrlingsausbildung unserer Innung.

Somit ist es möglich, den SHK-Ausbildungsordner, der das traditionelle Berichtsheft ersetzt, kostenlos für die Auszubildenden unserer Mitgliedsbetriebe zur Verfügung zu stellen.

Der Ausbildungsordner kann in unserer Geschäftsstelle angefordert werden.

(Quelle: Gentner Verlag)
 
 

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